Studiengänge: Maschinenbau

Maschinenbau gehört zu den ältesten Ingenieurwissenschaften und beschäftigt sich vor allem mit der Konstruktion und dem Bau von Maschinen aller Art. Der Maschinenbau besteht aus sehr vielen verschiedenen Teilbereichen, etwa der Werkstoffkunde. Dabei geht es vor allem um die Entwicklung effektiver und sicherer Werkzeuge, die in verschiedenen Bereichen der Industrie eingesetzt werden können. Ein weiterer wichtiger Teilbereich ist die Thermodynamik, sie beschäftigt sich mit den theoretischen Eigenschaften und den Einsatzmöglichkeiten von thermischer Energie. Mit Hilfe dieses Bereiches kann man zum Beispiel erklären, wie Kühlschränke funktionieren oder warum sich Wasser beim Gefrieren ausdehnt. Weitere wichtige Teilgebiete sind Antriebstechnik, Strömungsmechanik sowie Messtechniken.

Kurzbeschreibung:

Das Studium ist eher theoretisch und forschungsorientiert. An der Fachhochschule ist die Ausrichtung eher praktisch und anwendungsbezogen. Doch egal, an welcher Hochschule man Maschinenbau studiert, in den ersten vier Semestern des Bachelors werden die mathematisch-naturwissenschaftlichen Grundlagen gelegt. Das ist nichts für Zahlen- und Rechenmuffel, denn ohne Mathematik, Physik, Elektrotechnik und Chemie wird sich kein angehender Ingenieur durch das Studium schmuggeln können.

Voraussetzung:

Mathematische-, physikalische und naturwissenschaftliche Grundlagen
Lernbegeisterung, Durchhaltevermögen,

mögliche Berufe (m/w):

Maschinenbauer
Fahrzeugtechniker
Produktionstechniker
Mechatroniker

persönliche Erfahrung eines Studenten:

leider keinen Bericht. :-(

NC* (Wintersemester 2015):

1,3 (Bochum) – 3,7
Hamburg 3,5

* Numerus Clausus ist an den Universitäten und den einzelnen Semestern unterschiedlich

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